Warum teilt die Stichprobenstandardabweichung durch n - 1?
Eine Stichprobe nutzt ihren eigenen Mittelwert, um eine größere Population zu schätzen. Ohne Anpassung würde die Streuung tendenziell unterschätzt.
Miss, wie eng eine Datenliste um ihren Mittelwert streut, und vergleiche Populations- und Stichprobenstandardabweichung.
Jeder Wert trägt dazu bei, wie weit er über oder unter dem Durchschnitt liegt. Die Standardabweichung fasst diese Abstände in der ursprünglichen Einheit zusammen, während die Varianz die quadrierte Version behält.
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Die Stichprobe teilt durch n - 1, die Population durch n.
σ^2 = Summe((xi - μ)^2) / nσ = sqrt(Summe((xi - μ)^2) / n)s^2 = Summe((xi - x̄)^2) / (n - 1)s = sqrt(Summe((xi - x̄)^2) / (n - 1))Varianz kann abstrakt wirken, weil Abweichungen quadriert werden. Durch die Wurzel entsteht die Standardabweichung, die wieder mit den ursprünglichen Datenwerten vergleichbar ist.
Eine Stichprobe nutzt ihren eigenen Mittelwert, um eine größere Population zu schätzen. Ohne Anpassung würde die Streuung tendenziell unterschätzt.
Die Werte liegen im Durchschnitt weiter vom Mittelwert entfernt. Prüfe die Liste, weil ein einzelner Ausreißer viel Streuung verursachen kann.